Sozialminister Karl-Josef Laumann am Stand der Wohnberatung bei der Rehacare 2019

Zum vierten Mal war die Koordination Wohnberatung NRW am Stand der Wohnberatung NRW bei der REHACare vom 18. bis 21. September 2019 in Düsseldorf.

Foto: Sabine Blomenkamp
Foto: Sabine Blomenkamp

Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, besuchte mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen den Stand. Sie informierten sich über die Arbeit Wohnberatung NRW. Minister Laumann wurde eine der neuen LAG-Broschüren mit den aktuellen 130 Adressen der Wohnberatungsstellen und weiteren Informationen überreicht. Die Broschüre beinhaltet auch Beiträge zu „L(i)ebenswert wohnen – ein Leben lang“ und „30 Jahre Wohnberatung in Nordrhein-Westfalen“.

Foto: Sabine Blomenkamp
Foto: Sabine Blomenkamp

Neben 6.000 Broschüren „Wohnberatung in Nordrhein-Westfalen“ der LAG Wohnberatung NRW wurden zahlreiche Landesbroschüren verteilt: 2000 Exemplare der für die Rehamesse seitens des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW)  erneut aufgelegten Broschüre “Mein Leben – mein Zuhause” – , 200 Exemplare der Broschüre “Wohnungsanpassung bei Demenz” der Landesinitiative Demenz-Service, zahlreiche Öffentlichkeitsmaterialien der Koordination Wohnberatung NRW und viele Postkarten und Plakate zur Unfallprävention der LAG Wohnberatung NRW.

Foto: Sabine BlomenkampAm Stand gab es zudem die Möglichkeit, eine Sitzbank „Probe zu sitzen“. Die bei der Entwicklung berücksichtigten Wünsche und Vorstellungen älterer Menschen wurden in einem Workshop in Erkrath während des landesfinanzierten Modellprojekts “Im Quartier bleiben – Nachbarschaft leben” gemeinsam mit der Hochschule Niederrhein erarbeitet.

Im Rahmen der Aussteller*innen-Informationsveranstaltungen hielt Susanne Tyll einen Vortrag zu  “Finanzierung von Maßnahmen der Wohnungsanpassung” und im Forum PRODUCTS & NEWS @REHACARE in Halle 4 zu “Wohnungsanpassung bei Menschen mit Demenz” vor vielen Interessierten.

38.600 Ratsuchende, ihre Angehörigen sowie internationale Fachleute besuchten Europas führende Fachmesse und informierten sich bei 751 Aussteller*innen aus 43 Ländern über Hilfen, die Menschen mit Behinderung, Pflegebedarf und im Alter das Leben leichter machen.