Koordination Wohnberatung NRW auf der REHACare 2017 in Düsseldorf

Zum zweiten Mal war die Koordination Wohnberatung NRW am Stand der Wohnberatung NRW bei der REHACare vom 4. bis 7. Oktober 2017 in Düsseldorf.

Landesgesundheitsminister Karl-Josef Laumann, Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen, besuchte mit Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen den Stand. Sie informierten sich über die Arbeit der Koordination Wohnberatung

Foto: Anastasia Fallmann, Praktikantin Ökumenische Zentrale Schwerte

NRW und der LAG Wohnberatung NRW. Minister Laumann wurde eine der neuen LAG-Broschüren mit den aktuellen Adressen der Wohnberatungsstellen und weiteren Informationen überreicht. Die Broschüre beinhaltet auch Beiträge zu „So lange wie möglich wohnen bleiben“ und „Wohnberatung als Regelangebot der Daseinsfürsorge“.

Foto: Anastasia Fallmann, Praktikantin Ökumenischen Zentrale, Schwerte

Auch Mehrdad Mostofizadeh, stellvertretender Fraktionsvorsitzender und Sprecher für Arbeit, Gesundheit, Soziales und Gesundheitspolitik von Bündnis90/Die Grünen informierte sich über die erfolgreiche Arbeit der Wohnberatungsstellen.

Foto: Anastasia Fallmann, Praktikantin Ökumenischen Zentrale, Schwerte

Neben 5.000 Broschüren „Wohnberatung in Nordrhein-Westfalen“ der LAG Wohnberatung NRW wurden zahlreiche Landesbroschüren verteilt: 1000 Exemplare der für die Rehamesse seitens des Ministeriums für Arbeit, Gesundheit und Soziales Nordrhein-Westfalen (MAGS NRW) wieder aufgelegten Broschüre „Mein Leben – mein Zuhause“ – (ab Mitte Oktober 2017 wieder als Papierversion bestellbar), 1000 Exemplare der Broschüre „Wohnungsanpassung bei Demenz“ der Landesinitiative Demenz, weit über 1000 verschiedene Broschüren des Ministeriums für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung des Landes Nordrhein-Westfalen (MHKBG NRW), zahlreiche Öffentlichkeitsmaterialien der Koordination Wohnberatung NRW und viele Postkarten und Plakate zur Unfallprävention der LAG Wohnberatung NRW.

Foto: Susanne Tyll

Am Stand gab es auch die Möglichkeit, eine Sitzbank „Probe zu sitzen“. Die bei der Planung berücksichtigten Wünsche und Vorstellungen älterer Menschen wurden in einem Workshop in Erkrath während des landesfinanzierten Modellprojekts “Im Quartier bleiben – Nachbarschaft leben” gemeinsam mit der Hochschule Niederrhein erarbeitet.

Foto: Susanne Tyll

Außerdem beteiligte sich die Koordination Wohnberatung NRW am parallelen Rehakongress „Wir fürs Quartier“. Außerdem hielt Susanne Tyll bei den Aussteller*innen-Informationsveranstaltungen zwei Vorträge zu Wohnberatung für “Menschen mit Demenz” und “Finanzierung von Maßnahmen der Wohnungsanpassung” vor sehr vielen Interessierten.

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